Krankenkommunion und Krankensalbung


Stärkung durch Gottes heilende Nähe und das Gebet der Kirche in schwerer Krankheit

In unserer Mitte gibt es Menschen, die wegen ihres Alters oder wegen einer Krankheit nicht an der Feier der Eucharistie teilnehmen können. Die Krankenkommunion ist ein Zeichen der Verbundenheit der Gemeinde mit ihren Kranken. Stadtpfarrer Reinhold Lappat, Benefiziat Jörg Biercher, Gemeindereferentin Dorothea Kleele-Hartl, Gemeindeassistentin Anna Müller, Diakon Peter Oelkrug, Herr Karl-Heinz Behrendt bringen den angemeldeten Pfarreimitgliedern einmal (meist am ersten Freitag) im Monat (dem Herz-Jesu-Freitag), den Leib Christi nach Hause. In einer kleinen Feier können diese Menschen Zuhause an der Mahlgemeinschaft der Gemeinde teilnehmen. Manchmal liegt es nahe, nicht nur die Krankenkommunion, sondern auch die Krankensalbung zu empfangen. Die Krankensalbung ist zuerst nicht als Sterbesakrament („letzte Ölung“) zu verstehen, sondern im richtigen Sinne als Stärkung und Wiederherstellung der Kräfte. So muss mit der Spendung der Krankensalbung nicht erst bis zum Sterben gewartet werden. In jeder angespannten Lebenssituation kann dieses Sakrament empfangen werden, z. B. auch zur geistigen Stärkung vor einer Operation und auch mehrmals. Rufen Sie bitte im Pfarrbüro an, wenn Sie oder Ihre Angehörigen die Krankenkommunion bzw. Krankensalbung wünschen.

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